Javascript ist Toll!

16. Februar 2012 - 12:07

GoodBye Google

Es macht ja nun schon einige Zeit die Runde, dass Google sich eine neue Datenschutzbestimmung zulegt. Hauptsächlich wird dies damit begründet, dass die vielen Dienste, die Google anbietet, damit alle Vereinheitlicht werden, bzw. deren AGBs.

Die sogenannte Datenschutzerklärung ist online in einer Vorschau einsehbar. Was ich mich beim durchlesen zuerst gefragt habe, worin besteht hier der Schutz? [... weiterlesen]

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18. Dezember 2011 - 13:48

Firefox 8 und das Audio Tag

Mittlerweile wird HTML5 immer häufiger eingesetzt. Vor allem die Multimedia Tags <audio> und <video> sind verlockend, da sie vom Flashbalast befreien und eine leichte Integration von Musik und Videos in eine Internetseite versprechen. Neben den Problemen bei der Unterstützung der unterschiedlichen Formate, gibt es aber noch hin und wieder Darstellungsprobleme.

Kürzlich tauchte in einem Forum, bei einer Frage, eine Merkwürdigkeit im Firefox auf, wenn ein Audio Tag mit controls eingebunden wird. Sobald der Browser beginnt die Inhalte zu laden, wird dieses Icon, zum symbolisieren des Vorladens, angezeigt. Ist das Vorladen beendet, wird es wieder ausgeblendet. Das hat zur Folge, dass die Bedienelemente anfangen zu springen und dadurch zum Teil der Eindruck erweckt wird, diese können nicht mehr benutzt werden. Alle anderen Browser, die das Audio Tag darstellen können, haben dieses Problem nicht.

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25. November 2011 - 12:08

“Mein liebstes Linuxbasiertes Betriebsystem”

Ubuntu ist nicht mehr mein "liebstes Linuxbasiertes Betriebsystem" (wie Sheldon in einer Folge der Serie Big Bang Theory mal sagt).

Seit ca. 1 1/2 Jahren bin Linuxnutzer, genauer gesagt von Ubuntu. Die anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich schnell überwunden, da es mir durchaus Spaß macht mich mit den Interna meines Rechners und seines Betriebsystem auseinanderzusetzen. Mittlerweile hatte ich Ubuntu im Freundeskreis schon dreimal installiert und den einen oder anderen von den Vorzügen überzeugt und zumindest die Option, Linux auf dem nächsten Rechner mal auszuprobieren.

Schon seit einigen Monaten zeigte mir die Updateverwaltung eine "neue Version von Ubuntu steht zu Verfügung" an. Da ich aber bereits kritische Stimmen darüber gelesen hatte, habe ich diesen Schritt vorerst nicht gemacht.

Als aber vor kurzem bei einem Freund, die aktuelle Version installiert hatte, gefiel mir Unity eigentlich ganz gut. Das ich zuerst nach Einstelllungen suchen musste, war zwar nervig, aber solange es möglich ist sie zu finden bereitet es mir keine grossen Schwierigkeiten, mich auf ein anderes System umzugewöhnen.

In der ersten Woche arbeitete mich in das Konzept ein und empfand es als halbwegs angenehm, auch wenn ich hier und dort Einstellungen ändern musste. Doch nun kam der Sprung von Ubuntu 11.04 auf 11.10 und das Grauen nahm seinen Anfang. Unity wird definitv nicht mein System!

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18. November 2011 - 22:49

LED Editor

LED Scroller - chareditor

Dieses Skript kann zum bearbeiten der Zeichen des LED Scrollers verwendet werden. Es erzeugt den Code, der für die Zeichen notwendig ist, die der LED Scroller darstellen kann.

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15. November 2011 - 00:30

Robin round Berechnung mit Javascript

Das Robin Round System, ist ein Algorithmus zur Berechnung von Spielpaarungen in einem rundenbasierten Turnier. Das sind z.b. alle Turniere vieler Ballsportarten. Das Problem bei der Berechnung sind die folgenden Rahmenbedingunen.

Der Algorithmus wird wie folgt angewandt:

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3. Februar 2011 - 13:19

WordpressStats entfernt.

Eigentlich braucht man für einen Blog wie diesen kein Statistiken.
Ich hab' keine Werbung auf den Seiten und muss mich auch nicht selbst bestätigen, weil ich soviele tolle Besucher habe. Es ist einfach nur ein Blog, um ab und zu mal etwas über mein Hobby, Javascript zu schreiben. Vielleicht kann der eine oder andere etwas damit anfangen.

Trotzdem habe ich in diesem Blog das Wordpress Plugin WordPress.com Stats eingebunden (Achtung! Nicht verwechseln mit dem Plugin WP-Stats). Der Nutzen für mich liegt darin, dass ich relativ schnell sehen kann, wenn es übermäßig viele Zugriffe gab (oder gäben täte ;) ). Aber es ist natürlich auch schön, so Kleinigkeiten, wie mit welchen Suchbegriffe meine Seite gefunden wird, was die beliebtesten Artikel sind, zu erfahren. Mit diesen Informationen habe ich z.b. immer mal wieder einen einzelnen Artikeln etwas nachgefeilt. Sei es, neue Schlüsselwörter eingefügt oder dass ich beliebte Artikel versucht habe besser zu formulieren.

Ich habe Heute dieses Plugin deaktiviert, da es, neben dem üblichen sammeln der normalen Logdaten, diese Informationen auch noch auf an kommerzielle Dienste weiterreicht. Das wußte ich nicht und scheint auch relativ neu eingeführt worden zu sein.

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22. November 2010 - 15:20

Verpixel mein Haus!

Nachdem google Streetview endlich in deutschland Online gegangen ist, hat die Diskussion im Internet, wegen der Verpixelpung der Häuser, eine fast hysterische Dimension erreicht. Deshalb hab ich eben auch den Antrag bei google ausgefüllt.

Unter lauten getöse und derbsten Beschimpfungen, werden die Verpixeler als altmodische, deutsche Spießer dargestellt. Die Ihnen - den strahlenden Helden der neuen Zeit - ihre Öffentlichkeit nehmen. Ihre Öffentlichkeit? Hallo? Was diese Menschen in ihrem schon an religiösen Wahn grenzenden Vorstellung vergessen, Google ist keine Öffentlichkeit! Google ist eine Firma, die ihr Geschäft mit sammeln von Daten macht.

Der Erste(*), der es erkannt hat, ist Enno Park. Der noch einen Schritt weiter geht:

Jetzt stehen die Verhüllten unter Generalverdacht, etwas zu verbergen und werden zur Stunde auf Twitter bereits als Spinner, Spießer, Gestrige und gar noch Faschisten diffamiert. Am Umgang der “Netizens” mit solchen Streetview-Verweigerern zeigt sich jedoch, welcher Art unsere Netzkultur eigentlich ist. Eine von Michael Seemann entworfene Ethik des Kontrollverlustes fordert ja den souverän filternden Netzübermenschen. Der aber ist weit und breit nicht in Sicht. Wenn wir Netzbürger mit den Streetview-”Abweichlern” nicht klarkommen, dann sind wir es, die noch nicht reif für Streetview sind.

Da ist wohl was wahres dran.

Ich habe auf jeden Fall, nachdem ich die Diskussion jetzt seit ein paar Tagen verfolge und merke mit welcher Begründung andere erzählen, dass google die Öffentlichkeit wäre, den Entschluss gefaßt und mein Haus verpixeln lassen. Jeder Leser sollte das auch tun, denn: wir sind nicht reif für solch einen Dienst.

Und hier noch der Link zum verpixeln: http://streetview-deutschland.appspot.com/submission

Nachtrag(*): Der Erste ist er wohl nicht. Gerade habe ich noch den Textfresser gefunden, der es ebenfalls auf den Punkt bringt. Wenn google meine Daten will, soll es mich fragen oder ich gebe sie freiwillig her, das ist aber bei Streetview nicht der Fall.

Nachtrag (1.12.2010):

Unkenntlichmachung Ihres Gebäudes/Grundstückes in Street View Verifizierung

Ihr Antrag ist nun vollständig und abgeschlossen.

Google wird die entsprechenden Abbildungen vor ihrer Veröffentlichung in Street View unkenntlich machen - dies gilt ebenso für die entsprechenden Rohdaten. Möglicherweise kontaktieren wir Sie per E-Mail, falls wir weitere Informationen zur Bearbeitung Ihres Antrags benötigen.

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6. November 2010 - 15:16

Mach deine Fehlerkonsole sauber!

Alle, die sich mit Javascript beschäftigten, kennen wohl die Fehlerkonsole (z.b. im Firefox zu finden im Menü Extras). Mit ihr lassen sich leicht Fehler in Skripte finden und ist daher bei mir meistens - neben dem normalen Browserfenster - geöffnet. Das sie außerdem noch CSS Fehler als Warnungen anzeigt, finde ich persönlich auch sehr praktisch. Da sich im CSS schnell mal Tippfehler einschleichen und sich nciht sofort bemerkbar machen.

Doch was mir in letzter Zeit immer häufiger auffällt, ist dass Seiten im Netz, gerade von großen Anbietern, die Fehlerkonsole regelrecht fluten. Teils hängt das damit zusammen, dass Firefox manche CSS Eigenschaften noch nicht ohne suffix akzeptiert (z.b. border-radius) oder dass IE Hacks, wie zoom, ihm unbekannt sind. Aber viele der Meldungen sind deutliche Hinweise auf Fehler und ich frage mich oft, kennen die Entwickler von solchen Seiten nicht die Fehlerkonsole?

Das fängt schon hier mit Wordpress an. Gerade in dem Moment, wo ich diesen Text schreibe, läuft die Konsole voll mit Meldungen, die ohne Probleme und Aufwand vermieden werden können:

Warnung: Die 'charCode'-Eigenschaft eines keyup-Ereignisses sollte nicht verwendet werden. Der Wert ist bedeutungslos. Quelldatei: xxxxxx Zeile: 0

What the Fuck? In der Doku steht deutlich:

charCode is never set in the keydown and keyup events. In these cases, keyCode is set instead.

Ist das Blödheit? Ignoranz? oder was?

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Kategorie: Internet, Meinung / Kommentare (7) / 4483 mal gelesen
3. September 2010 - 13:27

Tweening – Effekte mit Javascript

Tweening und Transition sind zwei Begriffe aus der Welt der Computeranimation. Heute möchte ich eine Klasse zeigen, wie diese Techniken auch bei Javascript Animationen Verwendung finden.

Das Prinzip der Techniken ist relativ schnell erklärt.
Bei einer normalen Animation, wie sie z.b. auch mein aufgleitendes Popup benutzt, ist die Veränderung des Wertes (hier die Höhe und Breite) linear zur Zeit. In jedem Interval werden die Werte um den gleichen Wert verändert. Dadurch wirkt die Animation statisch und langweilig.

Ein weiterer großer Nachteil dieser Methode ist, dass wenn der Ablauf einmal haken sollte, z.b. weil die Berechnung länger dauert oder der Browser einen kurzen Moment mit etwas anderen beschäftigt ist, dann stockt die Animation kurz und wird danach einfach fortgesetzt, es findet also keine flüssige Ausführung statt.
Ausserdem läßt sich die Ausführungszeit nur verändern, in dem der Abstand der einzelnen Schritte in jedem Interval, vergrößert oder verkleinert wird.

Das folgende Diagramm, zeigt den Ablauf solch einer Art der Animation. Die horizontalen Achse ist die Zeit und vertikal, der Wert der Änderung (in dem Beispiel des aufgleitenden Popups, wär das die Breite oder die Höhe):

Diagramm: linearer Tween
Diagramm (1) - lineare Animation
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Kategorie: Javascript, Skripte / Kommentare (3) / 4590 mal gelesen
12. Juli 2010 - 00:47

Rechnen mit der Zeit

Um mit Stunden und Minuten rechnen zu können, müssen diese umgewandelt werden. Entweder in eine Dezimalzahl, die die Minuten und Sekunden in Bruchteilen angibt oder in eine ganze Zahl, wie in diesem Artikel bei Selfhtml beschrieben.

Eine Angabe hh:mm:ss wird dort einfach in Sekunden umgewandelt, mit dieser Zahl läßt sich dann leicht rechnen. Ich habe dieses Verfahren genutzt, um eine kleine Klasse zu schreiben, mit der in Javascript leicht mit Zeitangaben gerechnet werden kann.

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Kategorie: Javascript / Kommentare (0) / 4538 mal gelesen
5. Mai 2010 - 11:19

Linux und Dell Rechner

Heute mal schnell etwas völlig anderes, auf diesem Blog. In erster Linie, damit es auch vielleicht anderen Linux DAUs, die dieses Problem ebenfalls haben, hilft.

Ich habe einen neuen Rechner von Dell und wollte darauf, neben dem bestehenden Windows 7, Ubuntu 10.04 installieren. Dabei gab es zwei Probleme.

Das Erste war relativ leicht lösbar, bzw. ist es eigentlich keines, solange man nicht selber Hand an die Partionierung vom Linuxinstaller legen will. Ich wollte das und plante drei Partitionen. Eine für Windows, eine für Linux und eine für Daten. Die für die Daten, ließ ich bei der ersten Installation weg und wollte sie nachträglich erzeugen. Was ein Fehler war! Denn dadurch wurde ich erst nach der Installation von gparted darauf aufmerksam gemacht, dass ich nur vier primäre Partionen auf eine Festplatte machen darf.

Maximal vier primäre Partitionen

Dumm gelaufen! Dell installiert nämlich drei primäre Partitionen für verschiedene Zwecke und so bleibt nur noch eine übrig. Da ich nicht ein Drittel der Festplatte ungenutzt lassen wollte, blieb mir nichts anderes übrig, als den ganzen Vorgang noch einmal von vorne zu starten. Doch dann begannen erst die eigentlichen Probleme.

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Kategorie: linux / Kommentare (3) / 6591 mal gelesen
8. Februar 2010 - 11:23

OOP in Javascript – Teil 1

Mein erster Versuch hier einen Artikel über Vererbung in JS zu schreiben, scheiterte an einem Punkt den ich übersehen hatte. Daher hier eine neue zweite Version. Ich werde den Artikel aber in drei Teile aufsplitten.

  1. Teil 1. - OOP in Javascript
  2. Teil 2. - MOC my Object Creator
  3. Teil 3. - Vergleiche und Benchmarks
[... weiterlesen]
Kategorie: Bibliotheken, Javascript / Kommentare (12) / 9786 mal gelesen
28. Januar 2010 - 11:21

Neues Tabverhalten im Firefox 3.6

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und mich nehme ich davon nicht aus. Schlimm wird es, wenn Dinge, an die ich mich gewöhnt habe, sich ohne mein Wissen ändern. Automatische Updates, so nützlich sie auch sind, sind eine ideale Quelle für solche kleine Nicklichkeiten im Alltag.

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Kategorie: Browser / Kommentare (1) / 8424 mal gelesen
27. Januar 2010 - 12:31

Die 4 fiesesten Javascript IE Probleme

Ich frag mich warum ich diesen Artikel nicht schon viel früher geschrieben habe. Ich habe diese Probleme schon viele Male gelesen und immer wieder musste ich selbst suchen wo das Problem liegt. Ich habe also oft genug selbst mit diesen Problemen zu kämpfen gehabt und habe wertvolle Lebenszeit damit verschwendet, Bugs zu finden, die keine waren.

Deshalb habe ich hier mal die Liste der größten und am schwersten zu findesten IE Bugs beim programmieren von Javascript, zusammengestellt.

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Kategorie: FAQ, Javascript / Kommentare (6) / 10891 mal gelesen
7. Dezember 2009 - 12:59

Och Menno, der IE ist so gemein

Gerade via Peter Kröner gefunden. Kritik am meistgehaßten Browser der Welt, vorgetragen in einer - in diesen Kreisen - ungewöhnlichen Form. Viel Spaß!

Wobei - so ungewöhnlich ist das Gesinge gar nicht. Letztes Jahr gab es schon diesen Rap über Design Coding - voll krass, Alter ey.

Kategorie: Internet / Kommentare (1) / 5080 mal gelesen
30. November 2009 - 21:56

Ein leeres Bild verursacht Traffic

Das war mir bisher nicht bewusst, wie wahrscheinlich vielen anderen auch nicht. Eine leere src-Angabe in einem img Tag verursacht einen Request und zwar auf das Verzeichniss in dem auch die eingebundene Seite liegt. Das Gleiche gilt für Bilder, die mit Javascript per new Image() erzeugt werden. Nähere Details beschreibt Nicholas C. Zakas auf seiner Seite.

Das Problem sind vor allem Server Skripte bzw. die darin enthaltenen Templates wo es schnell passieren kann, dass z.b. solche Einträge ein leeres src-Attribut erzeugen:

php
<img src="$variabel">

Es sollte zwar nicht kann aber u.U. vorkommen, wenn der Code einer dynamischen Seite nicht sauber programmiert wurde oder wenn ein Platzhalter vergessen wird.

Der einzige Browser, der sich davon nicht beeindrucken lässt ist Opera.

Kategorie: Browser / Kommentare (1) / 4619 mal gelesen
28. Oktober 2009 - 13:30

Vergleiche mit Javascript

Vergleiche mit Javascript und ihre Merkwürdigkeiten.
Eigentlich sollte man meinen, Vergleiche wären eine klare Sache. Entweder es ist etwas identisch oder nicht. Fertig!

So einfach ist es aber leider nicht. Da in Javascript eine automatische Typkonvertierung existiert, die zumindest in einen Sonderfall zu einem merkwürdigen Ergebnis führt. Entdeckt habe ich dieses Verhalten gestern in einem längeren Thread im selfhtml Forum. Dort war die Frage aufgetaucht, warum ("0" && "1") 1 ergibt (test). Im weiteren Verlauf stellten wir fest, dass die Vergleiche sehr seltsame Ergebnisse hatten. Z.b. der folgende Code:

javascript
var str = '0';
alert( 
'str==true => ' + (str == true)
+ '\n' 
+ '!str==true => ' + (!str == true)
);
klicken!

Der Wert ist nicht wahr und er ist aber auch nicht unwahr. Wie kann das sein?

[... weiterlesen]
Kategorie: Javascript / Kommentare (0) / 4169 mal gelesen
18. Juni 2009 - 13:45

Neues zur Zensur

In den letzten Tagen hat die ganze Debatte um die bevorstehende Internetzensur noch mal richtig Schwung angenommen.
Schön zusammengefaßt, hat es die Süddeutsche. In dem Artikel werden noch mal alle Argumente, die gegen das Gesetz vorgebracht werden zusammengefaßt und auch die Kampagne im Internet richtig analysiert. Wie das aber auch in Hose gehen kann, zeigt dieser Kommentar in der Frankfurter Rundschau, von einem Politikprofessor(!). Dieser ist an Ahnungslosigkeit und Unterstellungen kaum zu überbieten. Da waren selbst die Aussagen von von Guttenberg in der Tagesschau harmlos. Das Internet wimmelt nach Auffassung des Profs. von Kommunisten und Anarchisten, die sich den Geschäftemachern in den Weg stellen und Kinderpornos verbreiten wollen:

[... weiterlesen]
Kategorie: Internet, Meinung / Kommentare (0) / 3678 mal gelesen
17. Juni 2009 - 00:44

Internetzensur steht bevor

Trotz gewaltigem Zuspruch bei der Internetpetiton gegen die Zugangssperre mißliebiger Inhalte, scheinen unsere gewähltem Volksvertreter diese Maßnahme sinnvoll zu halten, um ihre Zensurziele durchzusetzen. Laut Heise enthält der Entwurf nur kleine Änderungen im Detail und entspricht den fragwürdigen Vorgaben aus dem Hause der Familienministerin. Der AK Zensur hat darauf alle Gespräche mit dem SPD Verhandlungsführer abgebrochen

Sie planen, am Donnerstag die Büchse der Pandora zu öffnen. Daher sehen wir, die Internet-Community, keinen Grund mehr um weiter mit Ihnen zu reden. Alle weiteren Gespräche zu diesem Thema sagen wir hiermit ab. Dies gilt auch für Ihre Einladung für Mittwoch Nachmittag ins Paul-Löbe-Haus.

DNS Sperren sind nutzlos!

Das Prinzip, dass bei der Sperre eingesetzt werden soll, eine sogenannte DNS Sperre ist völlig ungeeignet um Internetseiten zu "sperren", es wird lediglich der normale Zugang über deutsche Provider etwas erschwert. Keiner der Konderporno Seiten besuchen will läßt sich davon aufhalten. Im gegenteil es würde mich wundern, wenn diese Leute nicht sowieso schon jetzt alles tun, um ihre Machenschaften zu verschleiern und dann wohl kaum von so einer Sperre beeindruckt sein werden.

Auf dieser Seite findet man z.b. eine Liste mit nicht zensierten DNS Servern, davon kann man einen auswählen und in den Netzwerkeinstellungen eintragen. Das ist (noch) völlig legal und ein Aufwand von wenigen Minuten, wenn man weiß wie sowas konfiguriert wird.

Das Schlimme bei dieser Art der Sperre ist, dass der Staat glaubt hier ein Mittel der Kontrolle der Inhalte des Internets in die Hand zu bekommen. Die ersten Äußerungen verschiedener Verbände, nach Wünschen von Sperrungen für ihre Zwecke sind auch schon vorhanden. Was kommt als nächstes?

Übrigens diesen Monat vor genau 60 Jahren ist 1984 von George Orwell das erste Mal erschienen. Ein Buch aktueller denn je.

Ach, und wer möchte und wordpress benutzt, kann zurück zensieren, wobei das Plugin noch einige technische Schwierigkeiten hat.

Kategorie: Internet, Meinung / Kommentare (0) / 3663 mal gelesen
5. Juni 2009 - 18:29

Speed up your Javascript – Video

Aktuell wird überall und dort, ein Video von Douglas Crockford gehyped, in dem dieser einige Aspekte von Javascript beschreibt. Der (englischsprachige) Vortrag unter dem Motto Javascript the good parts, geht tief in die Anwendung von Javascript.

Logisch! Douglas Crockford ist der Javascript Guru, insofern ist diese Aufmerksamkeit berechtigt. Aber seit gestern ist auf you tube ein weiterer hochinteressanter Javascript Vortrag im Google TechTalks Channel vorhanden. Unter dem Titel speed up your Javascript beleuchtet Nicholas C. Zakas die Interna von Javascript näher.

In dem einstündigen Vortrag erklärt Nicholas die Wirkungsweise von Javascript und wo mit diesem Wissen sich die Geschwindigkeit optimieren läßt.

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Kategorie: Javascript / Kommentare (0) / 5322 mal gelesen
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