Javascript ist Toll!

8. Juni 2016 - 09:36

Firefox Update 44: Mozilla geht eure Sicherheitseinstellung am Arsch vorbei!

Ich bin nun zu Pale Moon gewechselt und möchte schildern warum:

Remove "Ask me everytime" cookies option

Ich nutze Firefox, bzw. dessen Vorgänger Mozilla seit 1998. Lediglich einige Netscape Versionen (ab ca. 4.7) waren nicht nutzbar. Als Mozilla Firefox 0.8 veröffentlichte war für mich sofort klar, dass ich keinen anderen mehr Browser brauche.

Das blieb bisher so, auch wenn ich die eine oder andere Änderung nicht gut fand. Meist liessen sich die Änderungen durch ein AddOn wieder Rückgängig machen. Doch in der Version 45 gab es eine unglaubliche Änderung, die sicherheitsbewusste Nutzer ignoriert.

Es handelt sich um eine Einstellung in der Rubrik "Datenschutz. Dort konnte man wenn die Option, dass eine Chronik "nach benutzerdefinierten Einstellungen" angelegt wird, dann auswählen das bei jedem setzen eines Cookies ein Abfragefenster erscheint (Auf englisch hiess diese Option "ask me everytime").

ask_cookie

Diese Auswahloption wurde entfernt und so geändert, dass alle Cookies erlaubt werden, was das gegenteil von dem ist, was der Nutzer in dem Fall gewünscht hat. Darüber hinaus wurde die oft über Jahre gepflegte Black- und Whitelist welche Domains cookies setzen dürfen und welche nicht, mir nichts dir nichts gelöscht!!!!

Bye, Bye Mozilla!

Du hast also seit Jahren auf allen Seiten, die Cookies setzen, eine Auswahl getroffen und diese Liste gepflegt. Das ist Arbeit die ICH investiert habe da mir daran liegt die Kontrolle zu behalten soweit es die Technik zuläßt. Und was macht Mozilla? Denen angeblich soviel an Sicherheit liegt? sie scheissen auf diese Arbeit und meinen Einstellungen!

Mozilla hat ein Problem

Mozilla hat ein Problem.
Seit einiger Zeit sinken die Nutzerzahlen rapide und sie denken sie müssten der Konkurrenz Chrome nacheifern. Mittlerweile sind die Nutzerzahlen zum Teil unter denen vom IE gesunken. Aber es gibt bei Mozilla offensichtlich Menschen, die die Auffassung vertreten, je mehr sich der eigene Browser an die Konkurrenz anpasst, um so erfolgreicher wäre es.

Das durch diese Veränderungen in erster Linie immer wieder die Leute verärgert werden und wurden, die für die Verbreitung von Firefox massgeblich verantwortlich sind, scheint denen nicht bewußt zu sein.

Früher war es so, dass fast jeder der Firefox auf einem Windowsrechner installiert hatte, dies getan hat, weil der Computerexperte aus dem Bekanntenkreis dies empfohlen hat. So habe auch ich mindestens 5-6 Leuten den Firefox nahegebracht, die ihn dann auch über Jahre genutzt haben. Auch bei denen die nicht aufgrund meiner Empfehlung Firefox als Hauptbrowser auf ihrem System hatten waren solche "Experten" der Grund dafür.

Aber ausgerechnet diesen Multiplikatoren wurden immer wieder vor den Kopf gestossen. Seien es Kleinigkeiten, wie z.b. das deaktivieren der ESC Taste um nervige animierte GIF Bildchen zu stoppen (Lösung: AddOn SuperStop) oder aber auch das die jahrelange gewöhnte Anordnung der Oberfläche massiv geändert wurde. Das hat dazu geführt, dass kaum noch jemand Firefox empfiehlt. Stattdessen sehe ich auf immer mehr Rechnern Chrome als Hauptbrowser. Den empfinden viele als leichter und aufgeräumter.

Firefox schaufelt sich sein eigenes Grab

Das heisst, der normale Nutzer tendiert zu Chrome was sich kaum verhindern läßt, da google hier viel tut, damit das so ist und durch Android auch innerhalb des Betriebsystem immer mehr Einfluss gewonnen hat. Doch für "Poweruser" die gerne möglichst viel Kontrolle über ihr System haben, war Firefox nach wie vor der bessere Browser. Das hält aber Mozilla nicht davon ab, diese immer zu vergraueln und ich halte die letzte Änderung in diese Richtung für den Gipfel des Eisbergs und habe den Browser gewechselt.

Wenn man sich den dazu gehörige Thread sin den Bugreport anschaut kann man sich nur wundern ob denen wirklich nicht bewußt ist, wie ihr Browser benutzt wird und was die Leute wollen. Im Bugzilla report der Schuld an dem entfernen der Option ist, steht folgendes:

-It exposes far too much detail about the underlying implementation of the Web

-It forces the user to make a ridiculous number of decisions before visiting a Web site.  
For instance, amazon.com produces 8 dialog boxes, and ebay.com 15.

-Even informed users will not always have enough information to make an informed choice.

Das sind Gründe, wo man am Sachverstand des Zuständigen zweifelt.
Die Leute die die diese sehr versteckte(!) Option nutzen, kennen diese Details und Wissen - und vor allem Wollen - mit diesen Uannehmlichkeiten umgehen. Das mache ich seit Jahren und Seiten die nerven, werden eben nicht mehr besucht.

Das heißt es gibt Leute bei Mozilla die genau entgegengesetzte Vorstellung über eine Funktion haben wie sie benutzt wird. Und dann wird halt der Sicherheitswunsch vieler Nutzer einfach mal umgedreht!

Da es kein AddOn gibt, das das gleiche macht, hatte ich zuerst eine alte ESR Version installiert. Auf https://www.mozilla.org/en-US/firefox/organizations/all/ läßt sich noch die Version 38 runterladen. (Stand: 6.5.2016). Aber mittlerweile habe ich eine Alternative gefunden und werde diese in Zukunft anpreisen.

Good Bye Firefox, Hello Pale Moon

Mittlerweile bin ich zu Pale Moon gewechselt und begeistert. Dieser Browser hat alles das was Firefox ausgebaut hat.

Weitere Informationen

Passend dazu kann man sich mal die Entwicklung der Nutzer ansehen, mittlerweile steht Firefox bei 5% und ist damit wieder hinter dem IE zurück gefallen. https://www.netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?qprid=2&qpcustomd=0

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16. Februar 2012 - 12:07

GoodBye Google

Es macht ja nun schon einige Zeit die Runde, dass Google sich eine neue Datenschutzbestimmung zulegt. Hauptsächlich wird dies damit begründet, dass die vielen Dienste, die Google anbietet, damit alle Vereinheitlicht werden, bzw. deren AGB.

Die sogenannte Datenschutzerklärung ist online in einer Vorschau einsehbar. Was ich mich beim durchlesen zuerst gefragt habe, worin besteht hier der Schutz? [... weiterlesen]

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25. November 2011 - 12:08

„Mein liebstes Linuxbasiertes Betriebsystem“

Ubuntu ist nicht mehr mein "liebstes Linuxbasiertes Betriebsystem" (wie Sheldon in einer Folge der Serie Big Bang Theory mal sagt).

Seit ca. 1 1/2 Jahren bin Linuxnutzer. Genauer gesagt Nutzer von Ubuntu. Die anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich schnell überwunden, da es mir durchaus Spaß macht, mich mit den Interna meines Rechners und seines Betriebsystem auseinander zu setzen. Mittlerweile hatte ich Ubuntu im Freundeskreis schon dreimal installiert und den einen oder anderen von den Vorzügen überzeugt Linux zu nutzen oder zumindest als Option auf dem nächsten Rechner mal auszuprobieren.

Schon seit einigen Monaten zeigte mir die Updateverwaltung eine "neue Version von Ubuntu steht zu Verfügung" an. Da ich aber bereits kritische Stimmen über das was da kommt gelesen hatte, habe ich diesen Schritt vorerst nicht gemacht.

Als ich aber vor kurzem bei einem Freund die aktuelle Version installiert hatte, gefiel mir Unity eigentlich ganz gut. Das ich zuerst nach Einstelllungen suchen musste war zwar nervig, aber solange es möglich ist sie zu finden bereitet es mir keine grossen Schwierigkeiten, mich auf ein anderes System umzugewöhnen. Also installierte ich mir Ubuntu 11.x

In der ersten Woche arbeitete ich mich in das Konzept ein und empfand es als halbwegs angenehm. Auch wenn ich hier und dort Einstellungen ändern musste. Doch nun kam der Sprung von der Version 11.04 auf 11.10 und das Grauen nahm seinen Anfang. Unity wird definitv nicht mein System!

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22. November 2010 - 15:20

Verpixel mein Haus!

Nachdem google Streetview endlich in deutschland Online gegangen ist, hat die Diskussion im Internet, wegen der Verpixelpung der Häuser, eine fast hysterische Dimension erreicht. Deshalb hab ich eben auch den Antrag bei google ausgefüllt.

Unter lauten getöse und derbsten Beschimpfungen, werden die Verpixeler als altmodische, deutsche Spießer dargestellt. Die Ihnen - den strahlenden Helden der neuen Zeit - ihre Öffentlichkeit nehmen. Ihre Öffentlichkeit? Hallo? Was diese Menschen in ihrem schon an religiösen Wahn grenzenden Vorstellung vergessen, Google ist keine Öffentlichkeit! Google ist eine Firma, die ihr Geschäft mit sammeln von Daten macht.

Der Erste(*), der es erkannt hat, ist Enno Park. Der noch einen Schritt weiter geht:

Jetzt stehen die Verhüllten unter Generalverdacht, etwas zu verbergen und werden zur Stunde auf Twitter bereits als Spinner, Spießer, Gestrige und gar noch Faschisten diffamiert. Am Umgang der “Netizens” mit solchen Streetview-Verweigerern zeigt sich jedoch, welcher Art unsere Netzkultur eigentlich ist. Eine von Michael Seemann entworfene Ethik des Kontrollverlustes fordert ja den souverän filternden Netzübermenschen. Der aber ist weit und breit nicht in Sicht. Wenn wir Netzbürger mit den Streetview-”Abweichlern” nicht klarkommen, dann sind wir es, die noch nicht reif für Streetview sind.

Da ist wohl was wahres dran.

Ich habe auf jeden Fall, nachdem ich die Diskussion jetzt seit ein paar Tagen verfolge und merke mit welcher Begründung andere erzählen, dass google die Öffentlichkeit wäre, den Entschluss gefaßt und mein Haus verpixeln lassen. Jeder Leser sollte das auch tun, denn: wir sind nicht reif für solch einen Dienst.

Und hier noch der Link zum verpixeln: http://streetview-deutschland.appspot.com/submission

Nachtrag(*): Der Erste ist er wohl nicht. Gerade habe ich noch den Textfresser gefunden, der es ebenfalls auf den Punkt bringt. Wenn google meine Daten will, soll es mich fragen oder ich gebe sie freiwillig her, das ist aber bei Streetview nicht der Fall.

Nachtrag (1.12.2010):

Unkenntlichmachung Ihres Gebäudes/Grundstückes in Street View Verifizierung

Ihr Antrag ist nun vollständig und abgeschlossen.

Google wird die entsprechenden Abbildungen vor ihrer Veröffentlichung in Street View unkenntlich machen - dies gilt ebenso für die entsprechenden Rohdaten. Möglicherweise kontaktieren wir Sie per E-Mail, falls wir weitere Informationen zur Bearbeitung Ihres Antrags benötigen.

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6. November 2010 - 15:16

Mach deine Fehlerkonsole sauber!

Alle, die sich mit Javascript beschäftigten, kennen wohl die Fehlerkonsole (z.b. im Firefox zu finden im Menü Extras). Mit ihr lassen sich leicht Fehler in Skripte finden und ist daher bei mir meistens - neben dem normalen Browserfenster - geöffnet. Das sie außerdem noch CSS Fehler als Warnungen anzeigt, finde ich persönlich auch sehr praktisch. Da sich im CSS schnell mal Tippfehler einschleichen und sich nciht sofort bemerkbar machen.

Doch was mir in letzter Zeit immer häufiger auffällt, ist dass Seiten im Netz, gerade von großen Anbietern, die Fehlerkonsole regelrecht fluten. Teils hängt das damit zusammen, dass Firefox manche CSS Eigenschaften noch nicht ohne suffix akzeptiert (z.b. border-radius) oder dass IE Hacks, wie zoom, ihm unbekannt sind. Aber viele der Meldungen sind deutliche Hinweise auf Fehler und ich frage mich oft, kennen die Entwickler von solchen Seiten nicht die Fehlerkonsole?

Das fängt schon hier mit WordPress an. Gerade in dem Moment, wo ich diesen Text schreibe, läuft die Konsole voll mit Meldungen, die ohne Probleme und Aufwand vermieden werden können:

Warnung: Die 'charCode'-Eigenschaft eines keyup-Ereignisses sollte nicht verwendet werden. Der Wert ist bedeutungslos. Quelldatei: xxxxxx Zeile: 0

What the Fuck? In der Doku steht deutlich:

charCode is never set in the keydown and keyup events. In these cases, keyCode is set instead.

Ist das Blödheit? Ignoranz? oder was?

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18. Juni 2009 - 13:45

Neues zur Zensur

In den letzten Tagen hat die ganze Debatte um die bevorstehende Internetzensur noch mal richtig Schwung angenommen.
Schön zusammengefaßt, hat es die Süddeutsche. In dem Artikel werden noch mal alle Argumente, die gegen das Gesetz vorgebracht werden zusammengefaßt und auch die Kampagne im Internet richtig analysiert. Wie das aber auch in Hose gehen kann, zeigt dieser Kommentar in der Frankfurter Rundschau, von einem Politikprofessor(!). Dieser ist an Ahnungslosigkeit und Unterstellungen kaum zu überbieten. Da waren selbst die Aussagen von von Guttenberg in der Tagesschau harmlos. Das Internet wimmelt nach Auffassung des Profs. von Kommunisten und Anarchisten, die sich den Geschäftemachern in den Weg stellen und Kinderpornos verbreiten wollen:

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17. Juni 2009 - 00:44

Internetzensur steht bevor

Trotz gewaltigem Zuspruch bei der Internetpetiton gegen die Zugangssperre mißliebiger Inhalte, scheinen unsere gewähltem Volksvertreter diese Maßnahme sinnvoll zu halten, um ihre Zensurziele durchzusetzen. Laut Heise enthält der Entwurf nur kleine Änderungen im Detail und entspricht den fragwürdigen Vorgaben aus dem Hause der Familienministerin. Der AK Zensur hat darauf alle Gespräche mit dem SPD Verhandlungsführer abgebrochen

Sie planen, am Donnerstag die Büchse der Pandora zu öffnen. Daher sehen wir, die Internet-Community, keinen Grund mehr um weiter mit Ihnen zu reden. Alle weiteren Gespräche zu diesem Thema sagen wir hiermit ab. Dies gilt auch für Ihre Einladung für Mittwoch Nachmittag ins Paul-Löbe-Haus.

DNS Sperren sind nutzlos!

Das Prinzip, dass bei der Sperre eingesetzt werden soll, eine sogenannte DNS Sperre ist völlig ungeeignet um Internetseiten zu "sperren", es wird lediglich der normale Zugang über deutsche Provider etwas erschwert. Keiner der Konderporno Seiten besuchen will läßt sich davon aufhalten. Im gegenteil es würde mich wundern, wenn diese Leute nicht sowieso schon jetzt alles tun, um ihre Machenschaften zu verschleiern und dann wohl kaum von so einer Sperre beeindruckt sein werden.

Auf dieser Seite findet man z.b. eine Liste mit nicht zensierten DNS Servern, davon kann man einen auswählen und in den Netzwerkeinstellungen eintragen. Das ist (noch) völlig legal und ein Aufwand von wenigen Minuten, wenn man weiß wie sowas konfiguriert wird.

Das Schlimme bei dieser Art der Sperre ist, dass der Staat glaubt hier ein Mittel der Kontrolle der Inhalte des Internets in die Hand zu bekommen. Die ersten Äußerungen verschiedener Verbände, nach Wünschen von Sperrungen für ihre Zwecke sind auch schon vorhanden. Was kommt als nächstes?

Übrigens diesen Monat vor genau 60 Jahren ist 1984 von George Orwell das erste Mal erschienen. Ein Buch aktueller denn je.

Ach, und wer möchte und wordpress benutzt, kann zurück zensieren, wobei das Plugin noch einige technische Schwierigkeiten hat.

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3. August 2008 - 12:02

aufpassen bei 1&1

Schon wieder etwas, was nicht mit Javascript zu tun hat. Aber ein Blog bietet sich ja auch an, um Frust über Firmen loszuwerden. Diesmal ist mein Problem 1&1 bei denen ich seit 05/2005 DSL Kunde bin. Als ich letztens mal in deren Angeboten gestöbert habe, fiel mir auf, dass ich für meinen Anschluss 1&1 DSL Deutschland FLAT viel zuviel, im Vergleich zu den aktuellen Angeboten zahlen muss. Nun wollte ich den Vertrag kündigen und durfte die Bekanntschaft mit deren Umgang mit Kunden machen.

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5. Juli 2008 - 11:39

SmartFTP nicht mehr kostenlos

Ich nutze seit einigen Jahren gerne, die beliebte FTP Software SmartFTP. Bisher war dieses Programm, für den nicht kommerziellen Gebrauch, kostenlos, allerdings verbunden mit einem Zwangsupdate. D.h. man wurde gezwungen, jedes Update nach einigen Tagen zu installieren. Das war zwar manchmal nervig, weil wenn man das vergessen hatte, startete das Programm nicht mehr. Eigentlich ist es ja O.K. wenn eine Software immer auf dem neusten Stand ist. Doch in der Vergangenheit hat dieses Verhalten zu Irritationen geführt, wenn neue Feature eingeführt wurden, z.b. die Transferqueue (Diskussionen dazu: hier, hier und hier). Als Softwareuser ist man in dem Moment gezwungen seine gwohnte Arbeitsweise zu ändern, was bei Programmen, die täglich genutzt werden extrem lästig sein kann. Da solche Veränderungen den Arbeitsablauf mitunter gewaltig stören.

Seit der Version vom 15.6.2008 ist SmartFTP nun nicht mehr für den privaten Gebrauch kostenlos. Das ist natürlich extrem nervig, dass eine Software, die man jahrelang benutzt hat, von einem Tag auf dem anderen nicht mehr funktioniert. Dafür, dass die Entwickler einem immerhin noch fünf Tage Zeit gegeben haben, seine Daten der FTP Zugänge zu sichern, kann man zwar Dankbar sein, aber schön ist das nicht.

Auch wenn ich SmartFTP nach wie vor für ein sehr gutes FTP Programm unter windows halte, hatte ich das Programm nicht Lizensiert, da mich die "Verbesserungen" in der Vergangenheit manchmal genervt haben (s.o.). Jetzt bin ich umgestiegen auf Filezilla, das ist zwar nicht so komfortabel, aber ich hoffe dass ich damit vor solchen Überraschungen gefeit bin.

Und in Zukunft werde ich mir genau anschauen, welches Programm ich mit welcher Lizenz benutze, vor allem wenn ich dort wichtige Daten abspeichere. Die Daten aller FTP Zugänge zu rekonstruieren wäre nicht einfach für mich gewesen, da ich mit meinen schriftlichen Notizen nicht immer sorgfältig umgehe.

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15. November 2006 - 17:12

Wikipedia

Heute mal ein Beitrag über Wikipedia. Seit ich das Internet nutze (ca. seit 1998), benutze ich es auch als "Wissensmaschine". Ich gebe in der momentan aktuellen Suchmaschine, Suchbegriffe ein und hoffe Seiten zu finden, die mir zu einer Frage oder einem Problem, eine Antwort oder Lösung bieten. Während das am Anfang noch relativ schwer und oft mit stundenlangen durchforsten der vielen Ergebnisse verbunden war und zwischenzeitlich fast kaum mehr möglich wurde, als Spammer anfingen Suchmaschinen mit Sexseiten zu floaten, ist es dank Wikipedia wesentlich einfacher geworden und man bekommt oft sehr informative Antworten auf seine Fragen.

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rats-wonderful
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